Vertrauenskrise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-trau-ens-kri-se (computergeneriert)
WortzerlegungVertrauenKrise
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch Vertrauensfrage

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktienmarkt Ausweg Bewältigung Bilanzskandal Finanzmarkt Immobilienfonds Kapitalmarkt Verbraucher akut andauernd anhaltend ausgelöst auslösen auswachsen beheben derzeitig durchleben durchleiden entstanden handfest heraufbeschwören meistern schwelend tief tiefgehend tiefgreifend verschärfen Überwindung übergreifen überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vertrauenskrise‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Land befinde sich insgesamt in einer ganz tiefen Vertrauenskrise.
Der Tagesspiegel, 24.02.2003
Ist damit nicht bereits die Vertrauenskrise für den Euro programmiert?
Süddeutsche Zeitung, 02.09.1998
Die Folge war Inflation, und wie überall war damit auch hier eine Vertrauenskrise verbunden.
Nürnberger, Richard: Das Zeitalter der französischen Revolution und Napoleons. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 9691
Sicher ist die Weltwirtschaftskrise heute zum großen Teil eine Vertrauenskrise.
Severing, Carl: Rundfunkansprache für die SPD zur Reichstagswahl am 31. Juli 1932, 30.07.1930
In diesem Alter der Vertrauenskrise nehmen Kinder eine überkritische Haltung zu sich selbst und zugleich eine negative, abwertende Einstellung zur Mitwelt ein.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 425
Zitationshilfe
„Vertrauenskrise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vertrauenskrise>, abgerufen am 20.05.2019.

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