Vertrauenssache, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-trau-ens-sa-che
WortzerlegungVertrauenSache
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Angelegenheit, Sache des Vertrauens; Vertrauensfrage
2.
Sache, Angelegenheit, die vertraulich behandelt werden muss

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kauf rein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vertrauenssache‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es handelt sich also ein Stück weit um eine Vertrauenssache.
C't, 1997, Nr. 5
Außerdem war der Lehrer viel zu jung für eine Vertrauenssache.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 463
Außerdem war der Lehrer viel zu jung für eine Vertrauenssache.
Morgner, Irmtraud: Rumba auf einen Herbst, Hamburg u. a.: Luchterhand 1992 [1965], S. 134
Antiquitätenkauf ist eben Vertrauenssache, die aber auch sehr schnell verspielt werden kann.
Die Welt, 27.08.1999
Massage ist Vertrauenssache, ein intensives Eingehen aufeinander, das Geben und Nehmen von Lebenskraft.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 112
Zitationshilfe
„Vertrauenssache“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vertrauenssache>, abgerufen am 26.08.2019.

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