Vertrauensschwund, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungVer-trau-ens-schwund
WortzerlegungVertrauenSchwund

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anleger Bevölkerung Konsument Ursache Verbraucher allgemein dramatisch erheblich massiv rapid stoppen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vertrauensschwund‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Geht es um konkrete Unternehmen, ist von Vertrauensschwund keine Rede mehr.
Die Welt, 30.01.2004
Führt die Darstellung der Politiker in den zu diesem Vertrauensschwund?
Der Tagesspiegel, 17.07.2002
Die „Tage des nationalen Protestes“, mehr aber noch der rapide Vertrauensschwund unter seinen Anhängern, erzwangen Entgegenkommen.
Die Zeit, 12.08.1983, Nr. 33
An den Finanzmärkten machte sich ein deutlicher Vertrauensschwund in die russische Wirtschaft bemerkbar.
Süddeutsche Zeitung, 26.06.1998
Kritik von progressiver Seite, der Demokratischen Plattform, betraf den rasch zunehmenden Vertrauensschwund der Partei.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1990]
Zitationshilfe
„Vertrauensschwund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vertrauensschwund>, abgerufen am 13.12.2019.

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