Verwandtschaftsbeziehung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-wandt-schafts-be-zie-hung

Typische Verbindungen
computergeneriert

aufdecken klären

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verwandtschaftsbeziehung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das System der Verwandtschaftsbeziehungen bildet so etwas wie eine totale Institution.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 227
Er sucht nach systematischen Verwandtschaftsbeziehungen zwischen europäischem und chinesischem Denken.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.2001
Aber die in diesen Mustern auftretenden, Mutationen genannten, zufälligen vererbbaren Veränderungen dienen heute schon dazu, Verwandtschaftsbeziehungen auszumachen.
C't, 1999, Nr. 17
Sondern gerade gewisse psychologische Verwandtschaftsbeziehungen beider Sphären verschärfen die Spannung.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 934
Funktional vorrangig bleibt meistens die Knüpfung von Verwandtschaftsbeziehungen unter den verstreuten Sippschaften.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 964
Zitationshilfe
„Verwandtschaftsbeziehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verwandtschaftsbeziehung>, abgerufen am 17.11.2019.

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