Verwechslung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Nebenform Verwechselung
Worttrennung Ver-wechs-lung ● Ver-wech-se-lung
Wortzerlegung  verwechseln -ung
Wortbildung  mit ›Verwechslung‹ als Erstglied: Verwechslungsgefahr  ·  mit ›Verwechslung‹ als Letztglied: Begriffsverwechslung · Namensverwechslung · Namenverwechslung · Personenverwechslung

Thesaurus

Synonymgruppe
Verwechselung · Verwechslung
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Verwechslung‹, ›Verwechselung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verwechslung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verwechslung‹, ›Verwechselung‹

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Bei dem Mann auf den Fotos müsse es sich um eine Verwechslung handeln.
Der Tagesspiegel, 24.06.1998
Der Mantel, vielleicht auch das Opfer einer Verwechslung, blieb unauffindbar.
Süddeutsche Zeitung, 13.12.1997
Ist das nicht zu hoch gegriffen, eine Übertreibung, eine Verwechslung der Begriffe?
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 20
Es lag ihnen die Verwechslung von persönlicher mit gesellschaftlicher Befreiung zugrunde.
Kursbuch, 1970, Bd. 22
Und durch zufällige Verwechslungen beim Aufkleben habe ich mich überzeugt, daß die Schönheit schwindet, sobald das Gesetz nicht streng befolgt wird.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„Verwechslung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verwechslung>, abgerufen am 03.12.2021.

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