Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Verwendbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verwendbarkeit · Nominativ Plural: Verwendbarkeiten · wird selten im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Ver-wend-bar-keit
Wortzerlegung verwendbar -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Nutzbarkeit · Verwendbarkeit
Synonymgruppe
Anwendbarkeit · Brauchbarkeit · Einsetzbarkeit · Praktikabilität · Tauglichkeit · Verwendbarkeit  ●  Eignung  Hauptform
Synonymgruppe
Disposition · Verfügungsrecht · Verwendbarkeit
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Verwendbarkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verwendbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verwendbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tausch (1956) weist dem Spiel in seinem nichtdirektiven Verfahren wegen seiner vielseitigen therapeutischen Verwendbarkeit einen hervorragenden Platz zu. [Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 201]
Oftmals scheinen für die Aufnahme weniger Qualität als praktische Verwendbarkeit ausschlaggebend gewesen zu sein. [Geck, Martin: Rhau. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 43738]
Für die Kunden dürfte aber seine vielseitige Verwendbarkeit entscheidend bleiben. [Die Welt, 26.08.2003]
Aber sie entspringt auch der vielseitigen Verwendbarkeit der beliebtesten Begriffe linker Analyse, nämlich „Symptom“ und „Tendenz“. [Die Zeit, 20.11.1992, Nr. 48]
Dabei erweist sie sich als Mehrzweckwaffe von geradezu allseitiger Verwendbarkeit. [Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 351]
Zitationshilfe
„Verwendbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verwendbarkeit>.

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