Verwendungsfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungVer-wen-dungs-fä-hig-keit
Wortzerlegungverwendungsfähig-keit
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch fähig (Lesart 2 c)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war dabei, als die Bundeswehr nach vierzig Jahren eingeschränkter Verwendungsfähigkeit zum ersten Mal volltauglich mitmachen durfte.
Die Zeit, 01.08.1997, Nr. 32
Um zu einem realistischen Bild über die Verwendungsfähigkeit der fünf Software-Pakete zu gelangen, mußten die Programme zwei Hürden nehmen.
C't, 1992, Nr. 5
Ihre Verwendungsfähigkeit haben die Leichtkonstruktionen aus zu Papprohren gerollten Papierbahnen beim Rettungseinsatz nach dem Erdbeben von Kobe Anfang 1995 unter Beweis gestellt.
Der Tagesspiegel, 13.08.2001
Lampenruß ergibt ein sehr leichtes, feinkörniges licht-, luft- und säurebeständiges Schwarz von ausgezeichneter Deckkraft und vielseitiger Verwendungsfähigkeit für alle Techniken.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 15298
Zitationshilfe
„Verwendungsfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verwendungsfähigkeit>, abgerufen am 23.10.2019.

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