Verwestlichung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verwestlichung · Nominativ Plural: Verwestlichungen
Worttrennung Ver-west-li-chung

Thesaurus

Synonymgruppe
Verwestlichung · Westernisierung
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Verwestlichung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verwestlichung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verwestlichung‹

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Bereits 1988 werfen sich manche Künstler gegenseitig »völlige Verwestlichung« vor.
Die Zeit, 05.11.2007, Nr. 46
Seinem Volk sollte auf dem Weg zur Verwestlichung gezeigt werden, wie moderne Frauen sein könnten.
Die Welt, 31.03.2001
Sie bedarf dazu einer Freiheit, die ihre bisherige Verwestlichung allzusehr eingeengt hat.
Rosenkranz, G.: Japan. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 18947
Zunächst waren es nur kleine Gruppen der Bevölkerung, die von der Verwestlichung betroffen wurden.
Heine, Peter: Verwestlichung. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 9268
Sie selber waren anderer Ansicht und empörten sich über die Verwestlichung der jungen Generation, über deren »Dekadenz« und »Unkultur«.
Engler, Wolfgang: Die Ostdeutschen, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1999], S. 230
Zitationshilfe
„Verwestlichung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verwestlichung>, abgerufen am 25.11.2020.

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