Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Verwirkung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verwirkung · Nominativ Plural: Verwirkungen
Worttrennung Ver-wir-kung
Wortzerlegung verwirken -ung

Typische Verbindungen zu ›Verwirkung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verwirkung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verwirkung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es erlaubt sogar die Verwirkung von Grundrechten zum Schutz der freiheitlichen Ordnung. [Die Zeit, 02.07.1993, Nr. 27]
Es ist auch nicht richtig, wie Sturm zitiert, das »Ausprobieren« von Erfindungen führe automatisch zur Verwirkung des Rechts auf ein deutsches Patent. [Süddeutsche Zeitung, 09.12.1999]
Wo beginnen denn der Terror und die Gewalt, welche die Verwirkung des Gastrechts zur Folge haben soll? [Süddeutsche Zeitung, 26.08.1996]
Durch die Verwirkung entfällt nur für den Betroffenen die verfassungsrechtliche Garantie hinsichtlich der verwirkten Grundrechte. [Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 601]
Die Entscheidung über die Verwirkung liegt sodann allein beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. [o. A. [pra]: Mißbrauch von Grundrechten. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]]
Zitationshilfe
„Verwirkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verwirkung>.

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