Vestalin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVes-ta-lin (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Priesterin der Vesta

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo wir hingehen, laufen Vestalinnen vor uns her und streuen Rosenblüten.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.2001
Das Haus der Vestalinnen, klosterhaft abgeschlossen, ragt noch als große, runde Backsteinruine.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
Keusche römische Vestalinnen (jungfräuliche Priesterinnen) trugen ihn gerafft mit Spange.
Der Tagesspiegel, 23.11.2003
Ihr Kult galt als Staatskult, besorgt von 6 Jungfrauen, den Vestalinnen.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 9143
Cordula und Marga wirkten jetzt wie zwei Vestalinnen, die zitternd im Tempel kauern und dem nächsten Einbruch fremdrassiger Barbaren entgegenbangen.
Walser, Martin: Ehen in Philippsburg, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1957], S. 190
Zitationshilfe
„Vestalin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vestalin>, abgerufen am 16.09.2019.

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