Veste, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Veste · Nominativ Plural: Vesten
Worttrennung Ves-te
DWDS-Verweisartikel

Bedeutung

Synonym zu Feste

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Typische Verbindungen zu ›Veste‹

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Verwendungsbeispiele für ›Veste‹

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Von der Veste aus fahren wir kreuz und quer durchs Coburger Land.
Die Zeit, 27.05.1988, Nr. 22
Eigentlich hatte er sich gefreut auf diese Sommermonate auf der Veste.
Ewers, Hanns Heinz: Alraune, München: Herbig 1973 [1911], S. 55
Aus dem schwärzlichen Durcheinander zahlloser Holzhäuser ragt die uralte byzantinische Stadtmauer mit ihren Zinnen, Türmen und Vesten drohend empor.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 163
Von dem ganzen Hausgut der Karolinger ist ihm nicht viel mehr geblieben als die Veste Laon.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 19
Das Puppenmuseum (vor allem Trachtenpuppen) in Neustadt bei Coburg ist von Sonneberg nur vier Kilometer entfernt, bis zur Veste Coburg sind es 20 Kilometer.
Der Tagesspiegel, 16.11.2001
Zitationshilfe
„Veste“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Veste>, abgerufen am 19.09.2021.

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