Viehfutter, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungVieh-fut-ter (computergeneriert)
WortzerlegungViehFutter1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dünger Getreide Herstellung Lebensmittel Tiermehl Weizen anbauen benutzen dienen eignen gelangen mischen taugen verarbeiten verseucht verwenden wertvoll Öl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Viehfutter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch es schmeckt auch nach dem Kochen noch wie Viehfutter.
Die Zeit, 16.12.2012, Nr. 50
Jetzt musste Heidi Kabel hier acht Stunden täglich Viehfutter verpacken.
Bild, 06.02.2004
Die Ölkuchen sind ein beliebtes Viehfutter, namentlich, ebenso wie die gekochten Samen, für Kälber.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 251
Die als Viehfutter wertvollen Blätter sollte man nicht vor der Ernte der Röschen entfernen.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 260
So ist das ins Grastuch eingebundene Viehfutter, das die Bäuerin auf dem Kopf trägt, eine Last.
Röhrich, Lutz: Last. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 3635
Zitationshilfe
„Viehfutter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Viehfutter>, abgerufen am 18.07.2019.

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