Virologie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Virologie · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungVi-ro-lo-gie (computergeneriert)
HerkunftLatein + Griechisch
Wortbildung mit ›Virologie‹ als Grundform: ↗virologisch
eWDG, 1977

Bedeutung

Wissenschaft von den Viren

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abteilung Bakteriologie Biochemie Biotechnologie Direktor Genetik Gentechnik Hamburger Hochschule Immunbiologie Immunologie Institut Klinische Krebsforschung Lehrstuhl Leiter Mikrobiologie Pathologie Pharmakologie Professor Universität Universitätsklinikum Zellbiologie experimentell klinisch medizinisch molekular

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Virologie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wird zu einer der wichtigsten Methoden der molekularen Virologie.
Die Welt, 18.06.2003
Nicht nur die Geschichte der Virologie erzählt sie darin, sondern sie gewährt auch Einblicke in ihre aktuelle Forschung.
Die Zeit, 26.10.2009, Nr. 43
Einige Wissenschaftler, insbesondere aus dem RKI-Fachbereich für Virologie, haben einen internationalen Ruf.
Süddeutsche Zeitung, 18.12.1997
Reinhard Kurth (Jahrgang 1942) ist Arzt und Professor für Virologie.
o. A.: Nichts ist sakrosankt. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Die heutigen Arbeitsgebiete können unter dem Begriff "moderne Biologie" zusammengefaßt werden; Virologie, Bakteriologie, Immunologie und Gentechnik gehören dazu.
o. A. [H. L.]: Pasteur-Institut. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]
Zitationshilfe
„Virologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Virologie>, abgerufen am 18.03.2019.

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