Virtuosentum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungVir-tu-osen-tum · Vir-tuo-sen-tum
WortzerlegungVirtuose-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

virtuose Begabung, virtuoses Können

Typische Verbindungen
computergeneriert

brillant religiös

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Virtuosentum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Musik ist klar aufgebaut, und das Virtuosentum nimmt einen wichtigen Platz ein.
Sarrautte, Jean-Paul: Bomtempo. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 2622
Der Ausdruck »religiöses Virtuosentum« darf uns ebensowenig stören wie manche andere Ausdrucksweise.
Weniger, E.: Schleiermacher. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 32214
Der zweite Teil des Konzerts huldigt dem Virtuosentum mit einem Liszt-Programm.
Die Welt, 18.11.2005
Der Pianist liefert kein Futter für Titanen-Verehrer, kein gleißendes Virtuosentum.
Der Tagesspiegel, 29.10.2001
Sie kann die Welt vielleicht beherrschen, aber nicht in ihrer Durchschnittsqualität auf die Höhe des eigenen Virtuosentums heben.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 302
Zitationshilfe
„Virtuosentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Virtuosentum>, abgerufen am 16.06.2019.

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