Virulenz, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Vi-ru-lenz
Grundform virulent

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Virulenz · krankmachende Wirkung

Typische Verbindungen zu ›Virulenz‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Virulenz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Virulenz‹

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Die Aggressivität der Viren (Virulenz) ist daher von Jahr zu Jahr unterschiedlich.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.2000
An einer besonderen Virulenz des Erregers konnte die hohe Übertragungsrate durch den Mann also kaum liegen.
Die Zeit, 24.06.1988, Nr. 26
Verbreitung und Virulenz erhielten noch durch einen anderen historischen Akt einen besonderen Auftrieb.
Kwiet, Konrad: Rassenpolitik und Völkermord. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 115
Lange nur auf künstlichen Nährböden fortgezüchtete Stämme lassen in ihrer Virulenz nach.
Welt und Wissen, 1932, Nr. 2, Bd. 21
Die transformierten Bakterien behalten die neuen Eigenschaften, also Virulenz und Kapselbildung, bei und übertragen sie auf ihre Nachkommen.
Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 354
Zitationshilfe
„Virulenz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Virulenz>, abgerufen am 14.04.2021.

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