Volksbücherei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVolks-bü-che-rei
eWDG, 1977

Bedeutung

allgemeine öffentliche Bibliothek, die der Bevölkerung zur Verfügung steht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Volkshochschule städtisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksbücherei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deshalb schlug D., der sich leidenschaftlich gern in den juristischen Abteilungen der Volksbüchereien tummelt, voll zu.
Süddeutsche Zeitung, 23.05.1998
Von den zerstörten Volksbüchereien in Ostpreußen sind bis jetzt erst vier wieder hergestellt.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 04.03.1916
Die übrigen Bücher Kluges, eine Reihe von Romanen, schlug ich vor, einer Volksbücherei zuzuteilen.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1945. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1945], S. 72
Der Laternenanzünder entdeckte ihren Körper zerschmettert im Vorgarten der Volksbücherei.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 975
Trotz zahlreicher Volksbüchereien gibt es kaum Ansätze zur Ausleihe von Musikalien.
Ott, Alfons u. Schaal, Richard: Musikbibliotheken und Sammlungen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 33756
Zitationshilfe
„Volksbücherei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksbücherei>, abgerufen am 20.10.2019.

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