Volksbelustigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVolks-be-lus-ti-gung
WortzerlegungVolkBelustigung
eWDG, 1977

Bedeutung

vergnügliche Veranstaltung, an der eine große Menschenmenge teilnimmt, Volksfest
Beispiel:
die Zirkusvorstellung, das Schützenfest, der Karnevalsumzug war eine richtige Volksbelustigung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zwecke allgemein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksbelustigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für sie waren beide Feste weit mehr als schnödes Feiern der Volksbelustigung wegen.
Die Zeit, 01.11.1985, Nr. 45
Über die eigentlichen Volksbelustigungen älterer Zeit erfährt man nicht viel.
Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 96
Zwar hatten die Bayern noch Chancen, aber an deren Ende stand nicht der Erfolg, sondern die Volksbelustigung.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2004
Man weiß, daß verschiedentlich Frauen gewisse Männertänze getanzt haben; das ist aber nicht die gewöhnliche Haltung bei den Volksbelustigungen des Landes.
Donostia, P. José Antonio de: Basken. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 20839
Das Drama der Neuzeit, vor allem das Drama Shakespeares, ist erwachsen aus einer Volksbelustigung.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 24203
Zitationshilfe
„Volksbelustigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksbelustigung>, abgerufen am 21.09.2019.

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