Volksbewegung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVolks-be-we-gung
WortzerlegungVolkBewegung2
eWDG, 1977

Bedeutung

Bewegung, auf ein gemeinsames Ziel gerichtete Bestrebung des Volkes
Beispiele:
eine breite, gewaltige, progressive, revolutionäre, patriotische Volksbewegung ins Leben rufen
gehoben eine breite, gewaltige, progressive, revolutionäre, patriotische Volksbewegung entfachen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktivist Befreiung Demokratie Einheitspartei Führer Mythos Reformation Revolution Spitz Union Wiedervereinigung anschwellen breit demokratisch echt entfachen gewerkschaftlich mächtig münden nationalsozialistisch oppositionell patriotisch regierend religiös republikanisch revolutionär spontan ukrainisch vaterländisch überparteilich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksbewegung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch auch das war nicht möglich, denn eine solche „Volksbewegung“ gibt es schon seit 1929.
Die Zeit, 20.03.1964, Nr. 12
Zu einer pietistischen Volksbewegung ist es in L. nicht gekommen.
Neuser, W. u. Neuser, A.: Lippe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23678
Die ersten Spontandemonstrationen waren schon beachtlich, aber sie waren noch keine Volksbewegung.
Die Welt, 03.04.2004
Für die Reformation bedeutete der Bauernkrieg weitgehend ihr Ende als einer Volksbewegung.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6953
Zitationshilfe
„Volksbewegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksbewegung>, abgerufen am 15.10.2019.

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