Volkserhebung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVolks-er-he-bung
WortzerlegungVolkErhebung
eWDG, 1977

Bedeutung

Synonym zu Volksaufstand

Typische Verbindungen
computergeneriert

Charakter ausbleiben spontan

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volkserhebung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er machte die Ziele einer möglichen Volkserhebung zu den seinen.
Die Welt, 28.06.2003
Sie haben erklärt, diese sei keine wahrhafte Volkserhebung, weil sie nicht daran beteiligt sind.
Die Zeit, 27.02.1956, Nr. 09
Sie beteiligten sich an Volkserhebungen, die gegen den Fiskus gerichtet waren und oft von abenteuerlustigen Elementen des Adels angeregt und gefördert wurden.
Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1940
Sie zogen nach Westfalen, doch der Bauernaufstand, von dem sich Schill viel erhofft hatte, wurde zusammengeschlagen, die große Volkserhebung blieb aus.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 168
Eine Volkserhebung erzwang 1525 vom Rat die Annahme von 46 Artikeln nach dem Vorbild der 12 Artikel des Bauernkrieges.
Gelzer, M.: Frankfurt a. M. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1121
Zitationshilfe
„Volkserhebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volkserhebung>, abgerufen am 18.10.2019.

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