Volksernährung

Grammatik Substantiv
Worttrennung Volks-er-näh-rung

Typische Verbindungen zu ›Volksernährung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksernährung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Volksernährung‹

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Sie stehen auf den Feldern in mühevollem Ringen um die Sicherung der Volksernährung.
Deutsche Volkszeitung, 26.06.1945
Es kann ihm nicht darauf ankommen, die Volksernährung zu verteuern.
o. A.[von Hauenschildt]: Rundfunkansprache zur Reichstagswahl am 31. Juli 1932 über: "Der Bauer im Staat von heute", 25.07.1932
Zweifellos steht gerade auf diesem Gebiet der Volksernährung die städtische Wirtschaft nicht auf der erwünschten Höhe.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 07.03.1922
Was dieser Ausfall an bestelltem Ackerland für die Volksernährung bedeutet, ist klar.
Harmjanz, Heinrich: Ostpreußische Bauern, Königsberg: Reichsnährstand Verl. Ges. 1939 [1938], S. 126
Vor allem gilt dies für die Landwirtschaft als Grundlage der Volksernährung.
Nahmer, Nöll von der Robert: Weltwirtschaft und Weltwirtschaftskrise. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 18812
Zitationshilfe
„Volksernährung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksern%C3%A4hrung>, abgerufen am 28.10.2020.

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