Volksfrömmigkeit

WorttrennungVolks-fröm-mig-keit
WortzerlegungVolkFrömmigkeit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

im Volk verwurzelte, volkstümliche Frömmigkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aberglaube Ausdruck Schutzengel Theologie Zeugnis christlich katholisch mittelalterlich naiv schiitisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksfrömmigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihm trifft in Jahrtausenden verdichtete Theologie auf vielfältige Formen von Volksfrömmigkeit.
Die Zeit, 28.12.2009, Nr. 53
In Polen habe nun einmal die Volksfrömmigkeit, die auch äußerlich sei, eine große Tradition.
Süddeutsche Zeitung, 07.07.1999
Vor allem um Kerbela hat sich eine lebhafte Tradition schiitischer Volksfrömmigkeit entwickelt.
Heine, Peter: Heilige Stätten. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 1014
Die Verehrung der Heiligen darf man nicht nur für einen Zug der Volksfrömmigkeit halten, sie war vielmehr ein Teil der bischöflichen Seelsorge.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 28977
D. sind zuerst Gegenstände der Volksfrömmigkeit, nicht des liturgischen Lebens.
Schmidt-Clausing, F.: Devotionalien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 21614
Zitationshilfe
„Volksfrömmigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksfrömmigkeit>, abgerufen am 12.11.2019.

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