Volksgeist, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Volksgeist(e)s · Nominativ Plural: Volksgeister
WorttrennungVolks-geist (computergeneriert)
WortzerlegungVolkGeist1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausdruck einheitlich jüdisch produktiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksgeist‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Konservativen fanden darin zu wenig vom erhabenen Volksgeist, den anderen war es zu national, beiden zu subjektivistisch und eklektisch.
Die Welt, 07.08.1999
Insofern ist die Kultur des Volksgeistes immer schon Leitkultur gewesen.
Die Zeit, 04.12.2000, Nr. 49
Die historische Schule der Juristen neigte dazu, Evolutionen eines »Volksgeistes« anzunehmen, als deren Träger dann eine überindividuelle organische Einheit hypostasiert wurde.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 396
Und die Kräfte, die dabei eingesetzt werden und in Gegensatz treten, sind die einzelnen Volksgeister.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1883
Sie ist ein Ausdruck des Volksgeistes und zugleich eine »Weltansicht«.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12366
Zitationshilfe
„Volksgeist“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksgeist>, abgerufen am 15.10.2019.

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