Volkskönig

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVolks-kö-nig (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die „gekrönte Demokratie“ der Hellenen, so schien es damals, hatte seinen wahren Volkskönig.
Die Zeit, 05.05.1967, Nr. 18
Die Organe und Vorstände der Stämme und Völker werden solche der Gebiete und Länder, die Volkskönige werden Landeskönige.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 283
Er herrschte gleichzeitig als Volkskönig der Goten und als Statthalter der Kaiser von Ostrom.
Rubin, Berthold: Das Römische Reich im Osten. Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 21296
Die Frauenkirche hatte sich Ludwig als Begräbnisstätte ausgesucht, weil sie einst als Kirche der Bürgerschaft errichtet worden war, fast als Volkskirche - angemessen für einen Volkskönig.
Süddeutsche Zeitung, 24.10.1996
Aber auch die Auffindung von Vorstellungen eines Gottes als Volkskönigs, die der Unmittelbarkeit und Ausschließlichkeit entbehren, wird unsere Fragestellung wesentlich fördern.
Buber, Martin: Königtum Gottes, Berlin: Schocken 1932, S. 40
Zitationshilfe
„Volkskönig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volkskönig>, abgerufen am 18.11.2019.

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