Volksmenge, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVolks-men-ge (computergeneriert)
WortzerlegungVolkMenge
eWDG, 1977

Bedeutung

große Ansammlung von Personen, Menschenmenge
Beispiel:
eine erregte Volksmenge hatte sich vor dem Gebäude versammelt

Typische Verbindungen
computergeneriert

aufgebracht erregt versammeln wütend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksmenge‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine aufgebrachte Volksmenge erschlägt ihn unter einer Statue seines toten Herrn.
Bild, 07.06.2000
Wir begriffen nicht, warum die Volksmenge so freundlich zu uns war.
Die Zeit, 14.10.1954, Nr. 41
Und er rief es auch der Volksmenge auf der Straße zu.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 299
Einige aus der mitmarschierenden Volksmenge schauten zurück und sahen Mary die Fensterläden schließen.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 208
Das Treiben der Kriegsknechte und die zuschauende Volksmenge ziehen die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25231
Zitationshilfe
„Volksmenge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksmenge>, abgerufen am 20.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Volksmeinung
Volksmehr
Volksmedizin
volksmäßig
Volksmasse
Volksmiliz
Volksmission
Volksmund
Volksmusik
Volksmusikgruppe