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Volksmusik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Volks-mu-sik
Wortzerlegung VolkMusik
Wortbildung  mit ›Volksmusik‹ als Erstglied: ↗Volksmusikgruppe
eWDG, 1977

Bedeutung

volkstümliche, im werktätigen Volk überlieferte und von ihm gespielte oder gesungene Musik, meist von nationaler oder landschaftlicher Eigenart

Thesaurus

Synonymgruppe
Heimatmusik · Volksmusik
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Volksmusik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksmusik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Volksmusik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Volksmusik ist also der falsche Name, das habe ich schon immer gesagt.
Der Tagesspiegel, 11.09.2004
Mit Jazz hat diese entwaffnend musizierte Volksmusik nichts zu tun.
Süddeutsche Zeitung, 08.11.2001
In der aus dieser Zeit herrührenden technisch verbesserten Form lebt es noch in der Volksmusik einiger Länder weiter.
Meer, John Henry van der: Zither. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 15269
In den letzten Jahren seines Lebens widmete er sich dem Studium der mazedonischen Volksmusik.
Rihtman, Cvjetko u. a.: Jugoslawien. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 45585
In der Volksmusik ist die S. ein Instrument der Hirten und Bauern.
o. A.: S. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 2904
Zitationshilfe
„Volksmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksmusik>, abgerufen am 29.11.2020.

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