Volkspoesie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVolks-po-esie · Volks-poe-sie (computergeneriert)
WortzerlegungVolkPoesie
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch Volksdichtung (Lesart 1)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Volkslied jüdisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volkspoesie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es pflanzt sich wie Volkspoesie von Mund zu Mund fort und hat auf diese Weise sicher nur halbstarre Form.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 153
Die wahre Volkspoesie wird von den Volkswarten nicht wahrgenommen und ist doch so geläufig und lebendig wie nur möglich.
Die Zeit, 21.04.1967, Nr. 16
Ihre einfache, eingängige Sprachmelodie suggeriert die anonyme Herkunft aus der Volkspoesie.
Die Zeit, 22.03.1991, Nr. 13
Die Volkspoesie hält sich im Vers zwar an eine fixe Zahl von Akzenten, die nichtakzentuierten Silben dazwischen sind frei.
Süddeutsche Zeitung, 08.10.2001
Gleichzeitig also und unabhängig voneinander weisen ein Franzose und ein Engländer auf die Volkspoesie ihres Heimatlandes und auf die Lieder der Naturvölker hin.
Hoerburger, Felix u. a.: Volksgesang. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 17654
Zitationshilfe
„Volkspoesie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volkspoesie>, abgerufen am 22.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Volkspartei
Volkspark
volkspädagogisch
Volksoper
Volksnahrungsmittel
Volkspolizei
Volkspolizeirevier
Volkspolizist
Volksrecht
Volksrede