Volkssänger, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungVolks-sän-ger
eWDG, 1977

Bedeutung

volkstümliche Lieder vortragender, beim werktätigen Volk beliebter Sänger

Typische Verbindungen
computergeneriert

Komiker Münchner Tradition beliebt berühmt singen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volkssänger‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Zwanzigern war die große Zeit der Volkssänger vorbei.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.2003
Daß es zum Volkssänger nicht gereicht hat, liegt nicht an ihm.
konkret, 1987
Volkssänger Heino (65) betet um das Leben seiner geliebten Frau.
Bild, 30.06.2004
Volkssänger, der Begriff, den Rio Reiser geprägt hat, damit kann ich was anfangen.
Die Zeit, 16.09.2002, Nr. 37
Er kennt nicht nur das ritterliche Minnelied, er überliefert auch das Erbgut der fahrenden Volkssänger und ist als Sänger der ersten vaterländischen Lieder anzusehen.
Freyse, Conrad: Eisenach. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 18762
Zitationshilfe
„Volkssänger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volkssänger>, abgerufen am 19.10.2019.

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