Volkssitte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVolks-sit-te (computergeneriert)
WortzerlegungVolkSitte
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch Volksbrauch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich ist auch heute noch eine kirchliche Neuschöpfung der Volkssitte im Gange.
Holtz, G.: Volkskunde. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 30782
Dann kann endlich eine vernünftige Pause zwischen zwei Geburten zur Volkssitte werden.
Grotjahn, Alfred: Entartung. In: ders. u. J. Kaup (Hgg.), Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 263
Unser großes Ziel muß es sein, die körperliche Erziehung der deutschen Jugend zu einer deutschen Volkssitte zu machen ohne konfessionelle und politische Tendenzen.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 03.03.1911
Der Ursprung der meisten Volkssitten sind religiöse Begriffe aus der Zeit des Naturglaubens.
Die Landfrau, 09.08.1925
So hilft man sich am besten dadurch, daß man einfach sagt: Freude an Prinzen-Ehen ist ein Teil demokratischer Volkssitten.
Die Zeit, 08.10.1976, Nr. 42
Zitationshilfe
„Volkssitte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volkssitte>, abgerufen am 23.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Volksseuche
Volksseele
Volksschulwesen
Volksschuloberstufe
Volksschullehrer
Volkssolidarität
Volkssouveränität
Volkssport
Volkssprache
volkssprachig