Volksszene, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungVolks-sze-ne (computergeneriert)
WortzerlegungVolkSzene
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Szene (in Drama, Oper o. Ä.), die im Volk spielt, die das Volk darstellen soll

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier sind die Volksszenen mit ihren Liedern und Tänzen in lebendige Musik umgesetzt.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 892
Ihre Überlegenheit demonstrieren sie vor allem in den Volksszenen, die in München alle gestrichen sind.
Die Zeit, 13.05.1983, Nr. 20
Für massenhafte Volksszenen älterer Zeit trifft daher die Bezeichnung Gruppe oder Menge eher zu.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 24084
Das wirkt über weite Strecken wie Oper, in den Volksszenen wie Operette.
Der Tagesspiegel, 18.07.1999
Der Epilog mit drei Chören, Bläsern und Glocken nimmt bereits die mächtigen Volksszenen in Mussorgskijs Opern vorweg.
Fath, Rolf: Werke - I. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 6427
Zitationshilfe
„Volksszene“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volksszene>, abgerufen am 23.10.2019.

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