Volkszugehörigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Volkszugehörigkeit · Nominativ Plural: Volkszugehörigkeiten
Aussprache 
Worttrennung Volks-zu-ge-hö-rig-keit
Wortzerlegung VolkZugehörigkeit

Typische Verbindungen zu ›Volkszugehörigkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volkszugehörigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Volkszugehörigkeit‹

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Volkszugehörigkeit läßt sich nicht willkürlich bestimmen, sie äußert sich als Erlebnis.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 125
Bislang müssen sie als einzige nicht nachweisen, dass sie in ihrem Land wegen ihrer Volkszugehörigkeit benachteiligt werden.
Süddeutsche Zeitung, 04.01.2003
Nur noch etwa ein Drittel der nach Deutschland eingereisten Personen besitzen noch die deutsche Volkszugehörigkeit.
Die Welt, 07.10.2003
Durch sie verloren Personen deutscher und ungarischer Volkszugehörigkeit ihre tschechoslowakische Staatsangehörigkeit, ihr landwirtschaftliches Vermögen sowie ihr bewegliches und unbewegliches Eigentum.
o. A. [brod]: Benesch-Dekrete. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
In den besetzten Ostgebieten wird für Kinder deutscher Volkszugehörigkeit eine 8jährige Volksschulpflicht eingeführt.
o. A.: 1943. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 9784
Zitationshilfe
„Volkszugehörigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volkszugeh%C3%B6rigkeit>, abgerufen am 18.04.2021.

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