Vollbürger

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVoll-bür-ger (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

spartanisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vollbürger‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier war das Interesse an imperialistischer Politik und Macht jedem Vollbürger handgreiflich.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 997
Die Zahl der Vollbürger ist beschränkt und kann nicht erweitert werden.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 30295
Und überall werden Wohnhäuser hochgezogen, neunzig von hundert der Vollbürger leben schon in Häusern, die ihnen die Regierung gebaut hat.
Die Zeit, 26.04.1974, Nr. 18
Vor allem im Heeresdienst haben sie sich den Vollbürgern dann allmählich angeglichen.
Bleicken, Jochen: Rom und Italien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8740
Da ist die Rede von Vollbürgern, von Ausweisen und Startgeld, von Arbeitslosenquote.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.1998
Zitationshilfe
„Vollbürger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vollbürger>, abgerufen am 15.09.2019.

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