Vollbewusstsein

WorttrennungVoll-be-wusst-sein
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

uneingeschränktes Bewusstsein

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach langem Überlegen habe er die Anzeige erstattet, im Vollbewußtsein der Konsequenzen, die dies nach sich ziehen müsse.
Friedländer, Hugo: Der König der Spieler Rudolf Stallmann und Genossen auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3773
Aber wir nehmen sie an wie freie Männer, aufrechtstehend ohne lähmende Furcht, im Vollbewußtsein unserer Verantwortung vor der Zukunft.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1944]
Man ging eigentlich doch darauf aus, mit Unterdrückung des Vollbewußtseins, zu dem alten Traumbewußtsein wieder zurückzukehren.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 331
Im Vollbewußtsein ihrer bürgerlichen Rechte eines fast souveränen Staates, und beschwert mit einem ansehnlichen Körpergewicht, hatte sie sich auf dem Grundstück niedergelassen.
Die Zeit, 12.08.1954, Nr. 32
Der Chef der Sowjetregierung sprach zum Westen im Vollbewußtsein seiner Macht und mit der sichtlichen Entschlossenheit, diese Macht zu nutzen.
Freymond, Jacques: Die Atlantische Welt. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19720
Zitationshilfe
„Vollbewusstsein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vollbewusstsein>, abgerufen am 18.11.2019.

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