Vollfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVoll-far-be (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

fachsprachlich nicht durch Schwarz, Weiß oder Grau verhüllte Farbe des Spektrums

Typische Verbindungen
computergeneriert

Weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vollfarbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hier gilt das Fechnersche Gesetz, aber nun übernimmt die Vollfarbe die Rolle des Weiß gegenüber dem Schwarz.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Über dieser Grundfläche errichtete er eine Halbkugel mit den getrübten Abkömmlingen der Vollfarben.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2308
Zitationshilfe
„Vollfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vollfarbe>, abgerufen am 17.10.2019.

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