Volltrunkenheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Volltrunkenheit · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Voll-trun-ken-heit
Grundform volltrunken
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
die Blutprobe ergab Volltrunkenheit

Typische Verbindungen zu ›Volltrunkenheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volltrunkenheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Volltrunkenheit‹

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Er gestand drei Brandlegungen, begangen angeblich im Zustand der Volltrunkenheit.
Süddeutsche Zeitung, 28.02.2001
Ob Volltrunkenheit oder sogar Wahnvorstellungen zu der Zündelei geführt hätten, könne man nur spekulieren.
Die Welt, 17.05.2000
Volltrunkenheit zähle dazu, befindet Reinhard Gubitz, Standesbeamter aus dem oberfränkischen Hof.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.2004
Zum notwendigen Verschulden bei „vorsätzlicher Volltrunkenheit“ erklärte das Oberlandesgericht, genüge es, wenn jemand beim Trinken bewußt in Kauf nimmt, „den Zustand der Zurechnungsunfähigkeit“ zu erreichen.
Die Zeit, 12.12.1969, Nr. 50
Am völlig verregneten Sonntag wurden lediglich 13 Menschen festgenommen, unter anderem wegen Drogenbesitzes oder Volltrunkenheit.
Der Tagesspiegel, 27.08.2001
Zitationshilfe
„Volltrunkenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volltrunkenheit>, abgerufen am 01.12.2020.

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