Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Volt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Volt(s) · Nominativ Plural: Volt
Aussprache  [vɔlt]
Wortbildung  mit ›Volt‹ als Erstglied: Voltmeter · Voltsekunde  ·  mit ›Volt‹ als Letztglied: Elektronenvolt · Kilovolt · Megavolt · kV
Herkunft zu Voltaital, dem Nachnamen eines italienischen Physikers
eWDG

Bedeutung

Elektrotechnik Maßeinheit für die elektrische Spannung
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Volt n. internationale Bezeichnung für die Maßeinheit der elektrischen Spannung, gebildet (1897) aus dem Namen des italienischen Physikers A. Volta.

Thesaurus

Elektrizität, Physik, Technik
Synonymgruppe
Volt[Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Volt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Volt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darunter versteht der Techniker Spannungen von mehr als 1000 Volt. [Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 119]
Schon hundert Meter über der Erde besteht dann ein elektrisches Feld von zehn bis dreißig Millionen Volt gegen die Erde. [Welt und Wissen, 1932, Nr. 2, Bd. 21]
Dann hat man zufällig ein paar Volt Potential auf dem Kabel. [C’t, 1996, Nr. 7]
Eine der schwarzen Platten bringt es auf etwa dreiviertel Volt. [Die Zeit, 24.10.1997, Nr. 44]
Wie erst jetzt bekannt wurde, begann der demolierte Volt dort 21 Tage später plötzlich zu brennen. [Die Zeit, 12.12.2011, Nr. 50]
Zitationshilfe
„Volt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Volt>.

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