Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Vorbestimmung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Vorbestimmung · Nominativ Plural: Vorbestimmungen
Worttrennung Vor-be-stim-mung
Wortzerlegung vorbestimmen -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Vorherbestimmung, Prädestination

Thesaurus

Assoziationen
Synonymgruppe
Determinismus · Vorbestimmung · Vorherbestimmung

Verwendungsbeispiele für ›Vorbestimmung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erzwingen kann ich es nicht, aber ich glaube an Vorbestimmung. [Bild, 30.01.2004]
Der wissenschaftliche Gehalt unserer Theorien setzt sich gegenüber dem Glauben und der Mystik von der Vorbestimmung durch. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1976]]
Wir suchen Signale des Schicksals, der Vorbestimmung oder der Lebensweisheit. [Bild, 02.03.2002]
Was immer passierte, es war Schicksal, Los, Vorbestimmung, Fatum, Kismet. [Die Zeit, 24.08.1979, Nr. 35]
Er sei "in Form" und glaube nicht an die "Vorbestimmung", dass in Frankreich noch kein Premierminister direkt zum Präsident gewählt worden sei. [Die Welt, 26.05.2001]
Zitationshilfe
„Vorbestimmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vorbestimmung>.

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