Vorbildlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Vorbildlichkeit · Nominativ Plural: Vorbildlichkeiten
WorttrennungVor-bild-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungvorbildlich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Antike

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vorbildlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man den Titel der Untersuchungen ernst nimmt, verweist er methodisch auf die Vorbildlichkeit des Heideggerschen Philosophierens.
Süddeutsche Zeitung, 14.07.2001
Man könnte auch sagen, erst jetzt habe sich die während der Revolution so oft herangezogene Vorbildlichkeit der amerikanischen Verfassung durchgesetzt.
Die Zeit, 22.11.1991, Nr. 48
Sie, als die »Humanisten«, haben doch vielmehr ihr Selbstbewußtsein darin, die schlechthinnige Vorbildlichkeit der klassischen Texte anzuerkennen.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 174
Jetzt sah man die These von der Vorbildlichkeit der Natur sogar programmatisch und vorsätzlich preisgegeben.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 212
Der Einfluß Homers auf dieser Ebene menschlicher Vorbildlichkeit kann kaum hoch genug eingeschätzt werden.
Gigon, Olof: Das hellenische Erbe. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8126
Zitationshilfe
„Vorbildlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vorbildlichkeit>, abgerufen am 19.03.2019.

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