Vorhalle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Vorhalle · Nominativ Plural: Vorhallen
Aussprache
WorttrennungVor-hal-le (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Eingangshalle, Empfangshalle
Beispiele:
die Vorhalle des Hotels, Bahnhofs
sie traten in die geräumige Vorhalle
die Vorhalle eines griechischen Tempels

Thesaurus

Synonymgruppe
Eingangshalle · ↗Empfangshalle · ↗Foyer · ↗Lobby · ↗Lounge · ↗Vestibül · Vorhalle · ↗Vorraum · ↗Wandelhalle
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anbau Bahnhof Basilika Schiff Säule anfügen betreten getragen gläsern offen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vorhalle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie unterhielten sich später in der Vorhalle über das Geschick der geteilten Stadt.
Süddeutsche Zeitung, 11.04.2001
Kurz vor zehn Uhr füllt sich die große gläserne Vorhalle.
Die Zeit, 15.11.1991, Nr. 47
Er tritt aus dem Wald und lädt mich ein, in seiner blauen Vorhalle Platz zu nehmen.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 286
In die Vorhalle des neogotischen Baus fiel durch bleiverglaste, bunte Scheiben diffuses, grünblaues Licht.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 12
Wir konnten jedoch nur bis in die Vorhalle dringen, denn im Innenraum war alles voller Rauch.
Friedländer, Hugo: Der Brand der Neustettiner Synagoge vor den Schwurgerichten zu Köslin und Konitz. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 22057
Zitationshilfe
„Vorhalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vorhalle>, abgerufen am 23.10.2019.

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