Vorname, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Vornamens · Nominativ Plural: Vornamen
Aussprache 
Worttrennung Vor-na-me
eWDG, 1977

Bedeutung

zum Familiennamen hinzutretender Eigenname einer Person, der ihr nach der Geburt gegeben wird
Gegenwort zu Nachname
Beispiele:
sein Vorname ist Peter
sie heißt Karin mit (dem) Vornamen
jmdn. mit seinem Vornamen ansprechen, beim Vornamen rufen

Thesaurus

Synonymgruppe
Rufname · ↗Taufname  ●  Vorname  Hauptform
Oberbegriffe
Antonyme
  • Vorname  Hauptform

Typische Verbindungen zu ›Vorname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vorname‹.

Verwendungsbeispiele für ›Vorname‹

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Er meinte damals, wenn ich einmal 40 sei, könne ich mich nicht immer noch mit Vornamen anreden lassen.
Die Welt, 22.01.2003
Geradezu leitmotivisch wiederholt das nur mit Vornamen bezeichneten literarische Personal seine Slogans.
Der Tagesspiegel, 29.02.2000
Er wird auch das Mädchen nicht beim Vornamen nennen, weil er überhaupt nicht direkt mit ihm verkehren wird.
Haluschka, Helene: Noch guter Ton? In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 3169
Er hatte uns zwar mit dem Vornamen angeredet, aber immer in Verbindung mit Sie.
Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 224
Sie riefen ihn aber nicht im Vorüber bei dem Vornamen und mit einer scherzenden Frage an.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 79
Zitationshilfe
„Vorname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vorname>, abgerufen am 12.08.2020.

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