Vorstellungsweise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Vorstellungsweise · Nominativ Plural: Vorstellungsweisen
WorttrennungVor-stel-lungs-wei-se (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese romantische Vorstellungsweise betrifft jedoch nicht nur die individuell menschlichen Reflexionszentren.
Benjamin, Walter: Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1920], S. 50
Aber alle diese Worte stammen aus der Vorstellungsweise der Naturwissenschaft.
Spengler, Oswald: Der Untergang des Abendlandes, München: Beck 1929 [1918], S. 375
Stärker kann man Römertum und römische Vorstellungsweise wohl nicht verkennen.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 28536
Das Verbum läßt sich gar nicht ohne diese vervollständigenden Nebenbestimmungen nach Mexikanischer Vorstellungsweise denken.
Cassirer, Ernst: Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994 [1923], S. 236
In der Tat ist diese Form eines versteckten und umschriebenen Dualismus wohl die noch häufigste Vorstellungsweise der gebildeten Europäer.
Scheidt, Walter: Kulturbiologie, Jena: Fischer 1930, S. 447
Zitationshilfe
„Vorstellungsweise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vorstellungsweise>, abgerufen am 22.05.2019.

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