Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Vorzeichnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Vorzeichnung · Nominativ Plural: Vorzeichnungen
Aussprache 
Worttrennung Vor-zeich-nung
Wortzerlegung vorzeichnen -ung

Typische Verbindungen zu ›Vorzeichnung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vorzeichnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Vorzeichnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er verzichtete auf haarkleine Vorzeichnungen, suchte im Öl seine Formen, malte Arme und verwarf sie, fand Töne und übertünchte sie wieder. [Die Zeit, 03.03.2003, Nr. 09]
Unter Illuminierung (Illumination) versteht man im engeren Sinne das farbige Ausmalen gegebener Vorzeichnungen. [o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 7961]
Kann die jetzt gestellte ontologische Aufgabe aus der bisherigen Analyse des Daseins sich Vorzeichnungen geben lassen, die ihr Vorhaben in eine sichere Bahn zwingen? [Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 251]
Nie hat man diese Vorzeichnungen so komplett und klar sehen können wie jetzt auf den ausgestellten Infrarotaufnahmen. [Die Zeit, 16.04.1998, Nr. 17]
Die Vorzeichnung darf weder von einem Drucker oder einem anderen Künstler noch mit Hilfe photographischer Verfahren auf den Druckstock übertragen werden. [Die Zeit, 05.11.1971, Nr. 45]
Zitationshilfe
„Vorzeichnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vorzeichnung>.

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