Währungsreserve, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wäh-rungs-re-ser-ve
Wortzerlegung WährungReserve
eWDG, 1977

Bedeutung

Wirtschaft in einem Staat vorhandener Bestand an Gold und Devisen

Typische Verbindungen zu ›Währungsreserve‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Währungsreserve‹.

Verwendungsbeispiele für ›Währungsreserve‹

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Wenn der Dollar weiterhin an Wert gegenüber dem Euro verlieren sollte, kann die Währungsreserve zur Last werden.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.2003
Seit geraumer Zeit stand zur Diskussion die Währungsreserven auf zu verdoppeln.
Der Tagesspiegel, 08.05.2000
Die Währungsreserven eines Landes sind grundsätzlich vergleichbar mit dem Geld eines Bürgers.
o. A. [Bar.]: Währungsreserven. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Die französischen Währungsreserven sind im Juli um rund 140 auf 1773 Mill.
Die Zeit, 14.08.1959, Nr. 33
Die durchschnittliche Verzinsung der rund 64 Milliarden Mark Währungsreserven ist auf mehr als 10 Prozent zu veranschlagen.
o. A. [os.]: Bundesbankgewinn. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Zitationshilfe
„Währungsreserve“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/W%C3%A4hrungsreserve>, abgerufen am 30.11.2020.

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