Währungsstabilität, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Währungsstabilität · Nominativ Plural: Währungsstabilitäten
WorttrennungWäh-rungs-sta-bi-li-tät

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufrechterhaltung Außenhandelsfreiheit Bekenntnis Erhaltung Gefährdung Inflation Regulierungsdichte Sicherung Verteidigung Vertrauen Vollbeschäftigung Wahrung Wiederherstellung Wirtschaftswachstum Zone gefährden gewährleisten inner sichern äußer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Währungsstabilität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und die innere Währungsstabilität ist das vorrangige Ziel der EZB.
Der Tagesspiegel, 18.04.2000
Und die als Erfolg gepriesene Währungsstabilität war kein Erfolg, da sie nur auf Schulden gebaut war.
Süddeutsche Zeitung, 14.09.1998
Dagegen weise eine Resolution darauf hin, wie wichtig es sei, eine größere Währungsstabilität in der Welt zu erreichen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1983]
Das bedeutet doch nicht mehr und nicht weniger als das Ende jeglicher europäischer Währungsstabilität.
Die Welt, 09.07.2005
Es erbt als Hauptleidtragender die Verantwortung für die Währungsstabilität von 14 afrikanischen Staaten.
Der Spiegel, 14.12.1992
Zitationshilfe
„Währungsstabilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Währungsstabilität>, abgerufen am 18.10.2019.

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