Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Währungsstabilität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Währungsstabilität · Nominativ Plural: Währungsstabilitäten
Worttrennung Wäh-rungs-sta-bi-li-tät

Typische Verbindungen zu ›Währungsstabilität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Währungsstabilität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Währungsstabilität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dagegen weise eine Resolution darauf hin, wie wichtig es sei, eine größere Währungsstabilität in der Welt zu erreichen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1983]]
Und die als Erfolg gepriesene Währungsstabilität war kein Erfolg, da sie nur auf Schulden gebaut war. [Süddeutsche Zeitung, 14.09.1998]
Und die innere Währungsstabilität ist das vorrangige Ziel der EZB. [Der Tagesspiegel, 18.04.2000]
China sei für die Währungsstabilität Risiken eingegangen und habe seinen Preis gezahlt. [Süddeutsche Zeitung, 22.06.1998]
Das bedeutet doch nicht mehr und nicht weniger als das Ende jeglicher europäischer Währungsstabilität. [Die Welt, 09.07.2005]
Zitationshilfe
„Währungsstabilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/W%C3%A4hrungsstabilit%C3%A4t>.

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