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Währungsunion

Grammatik Substantiv
Worttrennung Wäh-rungs-uni-on
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Union, die darin besteht, dass in einem bestimmten Gebiet eine einheitliche Währung gilt oder eine einheitliche Geld- und Währungspolitik betrieben wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Währungseinheit · Währungsunion

Typische Verbindungen zu ›Währungsunion‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Währungsunion‹.

Verwendungsbeispiele für ›Währungsunion‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Zeiten der Währungsunion ist auch das Gespenst einer importierten Inflation das Problem von gestern. [Die Zeit, 15.04.1999, Nr. 16]
Polen werde aber am Ende des Jahres 2002 bereit und vier Jahre später auch in der Lage sein, sich der Europäischen Währungsunion anzuschließen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1999]]
Was Sie beschreiben, klingt alles in allem nach einem großen Erfolg der Währungsunion. [Die Zeit, 22.12.1998, Nr. 53]
Die schnelle Währungsunion war zwar politisch motiviert, sie wäre aber auch ökonomisch unausweichlich gewesen. [Die Zeit, 26.11.1998, Nr. 49]
Schließlich wird im Text auf das Ziel einer Währungsunion hingewiesen. [o. A. [(AP)]: Europäische Akte. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]]
Zitationshilfe
„Währungsunion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/W%C3%A4hrungsunion>.

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