Währungsverfall

Grammatik Substantiv
Worttrennung Wäh-rungs-ver-fall

Typische Verbindungen zu ›Währungsverfall‹

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Verwendungsbeispiele für ›Währungsverfall‹

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Dies liege aber daran, daß der Export der asiatischen Länder trotz der durch den Währungsverfall bedingten niedrigen Preise noch nicht angezogen habe.
Süddeutsche Zeitung, 09.06.1998
Durch den seitherigen Währungsverfall war diese Summe ihrem nunmehrigen Wert nach gänzlich unzureichend.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 6636
Gründe waren der Währungsverfall in Lateinamerika, sinkende Zinsen und der schwächere Dollar.
Die Welt, 29.04.2003
Die Stützungsaktion war nötig, um der Behauptung des betrügerischen Bankerotts entgegenzuarbeiten, und weil sonst ein weiterer Währungsverfall eingetreten wäre.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 08.03.1923
Waren für die Zeit des Währungsverfalls Aufkäufe durch ausländische Händler typisch, so machte sich nach der Marktstabilisierung für kurze Zeit ein beträchtlicher Umsatzrückgang bemerkbar.
Schaal, Richard: Musikverlag und Musikalienhandel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 41755
Zitationshilfe
„Währungsverfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/W%C3%A4hrungsverfall>, abgerufen am 25.10.2020.

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