Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Würdigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wür-dig-keit
Wortzerlegung würdig -keit

Typische Verbindungen zu ›Würdigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Würdigkeit‹.

Spender gekrönt

Verwendungsbeispiele für ›Würdigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wehrunwürdig bin ich auch, weil man mir die nationale Würdigkeit abgesprochen hat. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1955]]
So treten wir heute zu diesem Gedenktag unserer Helden an mit dem Gefühl einer neuen inneren Würdigkeit. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1940]]
Bei Bewerbungen von gleicher Würdigkeit gebührt jedem ein gleicher Teil, wenn nicht das Los entscheiden soll oder – bei der Natur des Preises – entscheiden muß. [Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 160]
Das Zustandekommen des Sakramentes hängt nicht von der persönlichen Würdigkeit des Spenders und Empfängers ab. [Sucker, W.: Katholizismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17814]
Abgefragt wird einzig und allein das Vertrauen des Betrachters in die Würdigkeit "seiner" politischen Agenturen. [o. A.: 25 FOLGEN SKEPTISCHE EINFÜHLUNG IN DIE PROBLEME EINER IMPERIALISTISCHEN AGENTUR. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1988]]
Zitationshilfe
„Würdigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/W%C3%BCrdigkeit>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Würdenträger
Würdelosigkeit
Würde
Wünschelrutengänger
Wünschelrute
Würdigung
Würfel
Würfelauge
Würfelbecher
Würfelbindung