Würdigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWür-dig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungwürdig-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Spender Verdienst

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Würdigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wehrunwürdig bin ich auch, weil man mir die nationale Würdigkeit abgesprochen hat.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1955]
Abgefragt wird einzig und allein das Vertrauen des Betrachters in die Würdigkeit "seiner" politischen Agenturen.
o. A.: 25 FOLGEN SKEPTISCHE EINFÜHLUNG IN DIE PROBLEME EINER IMPERIALISTISCHEN AGENTUR. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1988]
Das Zustandekommen des Sakramentes hängt nicht von der persönlichen Würdigkeit des Spenders und Empfängers ab.
Sucker, W.: Katholizismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17814
Bei Bewerbungen von gleicher Würdigkeit gebührt jedem ein gleicher Teil, wenn nicht das Los entscheiden soll oder - bei der Natur des Preises - entscheiden muß.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 160
Gottes Blick stellt unsere Würdigkeit her, nicht unsere sittliche Reife, unsere theologische Erkenntnis oder unsere Frömmigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.2003
Zitationshilfe
„Würdigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Würdigkeit>, abgerufen am 24.05.2019.

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