Würfelbecher, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWür-fel-be-cher (computergeneriert)
WortzerlegungWürfelBecher
eWDG, 1977

Bedeutung

Becher, in dem die Würfel durcheinandergeschüttelt werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Würfel schütteln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Würfelbecher‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht bringt er ja zum Essen einen Würfelbecher mit an Stelle eines Schachbretts.
Die Welt, 25.09.1999
Es mangelte ihm dann das heimelig-gruselige Endgefühl, zwar nicht in Gottes Hand, aber eben auch nicht im Würfelbecher des Zufalls untergekommen zu sein.
konkret, 1993
Es ist Würfeltag, deswegen knallen alle paar Minuten feste, dicke Fäuste mit dem Würfelbecher auf den Tresen.
Süddeutsche Zeitung, 02.06.2001
Bimbo schüttelte den Würfelbecher und spähte nach der Veranda des Nachbarhauses.
Löhndorff, Ernst Friedrich: Südwest-Nordost, Bremen: Schünemann 1936 [1936], S. 35
Zeuge: Weil ich den Würfelbecher mit den Würfeln und das »Lustige-Sieben«-Plakat gesehen habe.
Friedländer, Hugo: Die Oldenburgischen Spielerprozeße. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 22508
Zitationshilfe
„Würfelbecher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Würfelbecher>, abgerufen am 20.08.2019.

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