Würfelspiel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWür-fel-spiel (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Spiel mit Würfeln, wobei der Spieler gewinnt, dessen Würfel die meisten Punkte anzeigen
Beispiel:
im Würfelspiel gewinnen, verlieren

Typische Verbindungen zu ›Würfelspiel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Roulette musikalisch rein vertreiben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Würfelspiel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Würfelspiel‹

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Die Kultur, um die es ihnen ging, war die Kunst des Würfelspiels.
Süddeutsche Zeitung, 21.01.1997
Das sind böse Worte für ein Würfelspiel, aber sie verraten die Tendenz.
Die Zeit, 07.12.1962, Nr. 49
In ihrer unverbrauchten, unbezähmbaren Leidenschaft setzen sie im Würfelspiel auf den letzten Wurf ihre Person und Freiheit.
Dilthey, Wilhelm: Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 873
Sie ist die Frau des von Crown in einem Würfelspiel getöteten Fischers Robbins.
Fath, Rolf: Rollen - S. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 16995
Es gab Würfelspiele, Mühle, vor allem aber Schach und Tricktrack.
Heine, Peter: Glücksspiel. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 951
Zitationshilfe
„Würfelspiel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/W%C3%BCrfelspiel>, abgerufen am 24.01.2020.

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