Wachbuch, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWach-buch
WortzerlegungWacheBuch
eWDG, 1977

Bedeutung

Buch, in dem besondere Vorkommnisse während des Wachdienstes vermerkt werden
Beispiel:
das Wachbuch einer Kompanie, eines Pförtners

Verwendungsbeispiele für ›Wachbuch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Obwohl es nicht erlaubt sei, komme es durchaus vor, daß jemand das Wachlokal für ein paar Minuten verlasse, ohne Eintrag im Wachbuch.
Die Zeit, 09.09.1996, Nr. 37
Das bedeutet Eintragungen ins Wachbuch von der Freiwilligen Feuerwehr wie jene vom 18.
Süddeutsche Zeitung, 29.04.1996
Die meisten Verfahren wurden eingestellt oder endeten vor Gericht mit einem Freispruch - unter anderem, weil Wachbücher spurlos verschwunden waren.
Der Tagesspiegel, 07.01.2000
Auch im Wachbuch der Hamburger Polizei hatte sich kein entsprechender Eintrag gefunden.
Die Welt, 15.12.2004
Der Mann am Schreibtisch, ein Feldwebel, den Uwe erkannte, drehte das Wachbuch um und überprüfte seine Unterschrift.
Die Welt, 20.09.2003
Zitationshilfe
„Wachbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wachbuch>, abgerufen am 25.02.2020.

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