Wachsfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wachsfarbe · Nominativ Plural: Wachsfarben
Worttrennung Wachs-far-be
Wortzerlegung  Wachs Farbe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
fettlöslicher Farbstoff zum Färben von Wachs
2.
Malfarbe, bei der der Farbstoff durch Wachs gebunden ist

Verwendungsbeispiele für ›Wachsfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er führt etwa von einem archaisch einfach modellierten Kopf aus ungebranntem Ton zur abstrakten Malerei mit embryonalen Formen aus pastos aufgetragenen Wachsfarben.
Süddeutsche Zeitung, 12.03.1994
Bruno und der kleine Bruder von Karl zeichnen mit den Wachsfarben.
o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 163
Die Skala reichte von Gelb über Violett und Rot bis Supergrün (für jede Schneetemperatur eine andere Wachsfarbe).
Die Zeit, 12.11.1976, Nr. 47
Höher temperierte, sehr dünnflüssige Wachsfarben können unter Umständen mit einem Borstenpinsel aufgetragen und vermalt werden.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7623
Auch die Technik der Enkaustik, malen mit heißen Wachsfarben, verweist auf religiöse Vorbilder.
Die Welt, 22.10.2004
Zitationshilfe
„Wachsfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wachsfarbe>, abgerufen am 03.08.2021.

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